DIE ZEITEN
DES GROSSEN LANDES

- erste Zeit -

Im Osten des Großen Landes herrscht eine große Unruhe. Vor vielen Jahren waren sie hier aufgetaucht und nun hatten sie das Reich ergründet. Doch einige sind nicht mehr zufrieden mit dem, was sie hier finden und so ziehen sie aus in die Weiten des Großen Landes. Es vergehen hunderte von Jahren, bis jeder Ort des Großen Landes erkundet ist und jeder das Gebiet gefunden hat, in dem er leben möchte. Aus dem einem Volk, welches am Anfang den Osten besiedelte waren nun viele geworden. So entstanden die Westelfen und die Südelfen.

- zweite Zeit -

Weit sind sie nun auseinander, weit haben sie sich von einander entfernt.

Viele sind nach Westen gezogen. Doch jetzt haben sie vergessen, von wo sie einst kamen und welche Weisheit ihre Vorfahren ihnen mit gaben. Sie streiten sich um das Land, welches sie besiedeln, sie töten sich gegenseitig und Habgier, Streit und Mißgunst herrschen von nun an im Westen. Die einstigen Westelfen sind nun sterblich und haben keine Verbindung mehr zu ihrem Ursprung. Von dieser Zeit an werden sie als Menschen bezeichnen.

Im Süden verschwinden die Elfen in den Bergen. In der Dunkelheit der Berge bauen sie Städte und suchen nach Metallen. Der Osten, ihr Ursprung geht auch ihnen verloren, aber die Weisheit, die sie haben hilft ihnen beim leben in der Dunkelheit.

Während sich die Elfen des Westen und Süden von ihrem Ursprung entfernten, entwickelten sich die Elfen und Feen des Osten weiter. Die ersten großen Zauberer waren entstanden und sie beherrschten ihren Körper und ihre Umgebung im Ein-klang. Es ist die Hoch-Zeit der Elfen, in der der Rat der Acht entsteht.

- dritte Zeit -

Der Rat der Acht bringt Streit in den Osten. Orus trennt sich von allen anderen, nach dem er die dunkle Seite seiner Macht fand. Ein langer Krieg folgt und viele sterben. Ein Fluch von Orus zerbricht die Macht der Unsterblichkeit und die Hoch-Zeit der Elfen endet. Es wird ru-hig im Osten und im Zentrum entsteht das Reich des Bösen.